Die Medizin spricht von einem Lymphödem, wenn das Lymphsystem gestört ist und die Lymphflüssigkeit im Gewebe nicht mehr ausreichend abfließen kann. Sie zeigt sich meist als hautfarbene, schmerzlose und tastbare Schwellung. Störungen des Lymphgefäßsystems können angeboren (primäres Lymphödem) oder die Folge einer Operation von Bestrahlung Infektionen oder Verletzungen sein (sekundäres Lymphödem). Lymphödeme sind chronische Krankheiten, die Frauen häufiger betreffen als Männer. 


Das Lipödem ist eine vererbte, chronische Fettverteilungsstörung und ist eine im Laufe der Jahre meist fortschreitende Erkrankung. Sie tritt ausschließlich bei Frauen auf und beginnt in der Regel gegen Ende der Pubertät oder während einer Schwangerschaft auf. Fast immer besteht eine familiäre Vorbelastung, die Ursachen sind jedoch nicht endgültig geklärt. Befallen ist überwiegend die untere Körperhälfte.

Beiden Ödemformen können mit entsprechender Kompressionstherapie entgegengewirkt werden.
Hierzu bedarf es einer besonderen, flachgestrickten Bestrumpfung, meist in Kombination mit Lymphdrainage.

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